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Cannabis Fudge - lecker selbst hergestellt.

Cannabis Fudge: Süße Köstlichkeit mit spezial Effekt

Entdecke ein einfaches Rezept für Cannabis Fudge – eine köstliche Edible-Option. Erfahre, was Edibles ausmacht, wie sie wirken und warum Backen mit Cannabis so vielseitig ist!

Von 3 Min. Lesezeit

Fudge, eine süße Köstlichkeit aus den USA und Großbritannien, erfreut sich mittlerweile weltweit großer Beliebtheit. Die cremige Konsistenz und die endlosen Variationsmöglichkeiten machen diese Süßigkeit zu einem perfekten Dessert oder Snack. Besonders spannend wird es, wenn du Fudge mit einer speziellen Zutat wie Cannabis verfeinerst! Dann wird die nächste Session bei dir von einer süßen Überraschung für deine Gäste begleitet- Cannabis Fudge.

In diesem Rezept verwenden wir eine Mischung aus herkömmlicher Butter und Cannabutter, um eine ausgewogene Potenz zu erzielen. Alternativ kannst Du auch Cannabiszucker verwenden, falls du keine fertige Cannabisbutter hast. Das Ergebnis ist ein unwiderstehlich süßer Genuss – perfekt für Fans des Backens mit Cannabis- mit einer speziellen Wirkung.

Rezept: Cannabis Fudge – so stellst du die Köstlichkeit her

Cannabutter selbst hergestellt. Die Herstellung von Fudge ist easy. Du brauchst weder viele Zutaten noch lange Zeit und hast aber am Ende ein leckeres Ergebnis.

Zutaten

  • 200 g Zucker
  • 100 g Kondensmilch (gesüßt)
  • 50 g Butter
  • 50 g Cannabisbutter (alternativ: 100 g normale Butter und 20 g Cannabiszucker verwenden)
  • 100 g Zartbitterschokolade (gehackt)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

1. Vorbereitung der Zutaten

Falls du die Cannabisbutter noch nicht vorbereitet hast, kannst du sie einfach herstellen, indem du Butter mit decarboxyliertem Cannabis langsam erhitzt und die Mischung anschließend abseihst.

2. Die Basis herstellen

Erhitze die Butter, Cannabisbutter, Zucker, Kondensmilch und Salz in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze.
Rühre die Mischung kontinuierlich, bis sie zu blubbern beginnt und sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

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3. Schokolade hinzufügen

Sobald die Mischung eine homogene Konsistenz erreicht hat, nimm den Topf vom Herd und rühre die gehackte Schokolade sowie das Vanilleextrakt ein.
Rühre, bis die Schokolade vollständig geschmolzen und die Masse gleichmäßig ist.

4. Gießen und Kühlen

Gieße die Mischung in eine mit Backpapier ausgelegte Form (z. B. eine 20×20 cm Backform).
Verteile die Masse gleichmäßig und lasse sie auf Raumtemperatur abkühlen.
Stelle die Form anschließend für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, damit der Fudge fest wird.

5. Schneiden und Servieren

Schneide den Cannabis Fudge in kleine Würfel und serviere ihn. Je nachdem wie potent die verwendete Butter ist oder wie erfahren du im Zusammenhang mit Edibles bist, solltest du erst einmal ein Fudge essen und mindestens dreißig Minuten warten bis zu nachlegst, nicht dass du zuviel THC abbekommst und es zu einem Green Out kommt.

6. Aufbewahrung:

Bewahre den Cannabis Fudge in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf.

7. Besonderheiten

Du kannst deine Cannabis Fudge beispielsweise für Weihnachten mit ein wenig Zimt oder Lebkuchengwürz verfeinern

Damit dein Edible Erlebnis ein Gutes wird, solltest du diese Süßigkeit verantwortungsvoll genießen. Warum das wichtig ist erfährst du jetzt.

Cannabis Fudge selbst gemacht.

Was sind Edibles und warum sind sie besonders?

Edibles sind essbare Produkte, die mit Cannabis angereichert sind. Dazu gehören Süßigkeiten wie diese Fudge, Hanfplätzchen, Gummibärchen oder auch herzhafte Snacks. Im Gegensatz zum Rauchen oder Verdampfen wird das Cannabis bei Edibles über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen.

Das Besondere an Edibles liegt in ihrer Wirkung

Edibles wirken anders als das Rauchen oder Verdampfen von Cannabis, da das THC zuerst über den Verdauungstrakt aufgenommen und in der Leber verarbeitet wird. Dadurch dauert es meist 30 Minuten bis 2 Stunden, bis die Wirkung einsetzt – dafür hält sie oft länger an und kann intensiver sein. Das liegt daran, dass das THC in der Leber in eine stärkere Form, das sogenannte 11-Hydroxy-THC, umgewandelt wird. Ein weiterer Pluspunkt von Edibles ist, dass sie keinen Rauch oder Geruch erzeugen, was sie zu einer unauffälligen Konsummethode macht.

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Allerdings sollte man vorsichtig sein: Weil die Wirkung so verzögert eintritt, besteht die Gefahr, zu viel zu essen, besonders wenn man ungeduldig wird. Daher ist es besser, klein anzufangen und erst einmal abzuwarten. Edibles wie Cannabis Fudge sind eine leckere Möglichkeit, Cannabis zu genießen – besonders für diejenigen, die auf Rauchen verzichten möchten oder Bock auf einen extra entspannten Abend haben.

Fazit: Süßer Genuss mit besonderem Etwas

Cannabis Fudge ist eine köstliche Möglichkeit, Backen mit Cannabis auszuprobieren. Dieses Rezept ist einfach, vielseitig und garantiert ein süßer Erfolg. Mit der richtigen Dosierung und den passenden Zutaten zauberst du eine Leckerei, die Genuss und Wirkung perfekt kombiniert. Probiere es aus und lass Dich vom Geschmack und der Cremigkeit überraschen!

Autor:in

Chefredakteurin der cannabib

Alle Inhalte von Mila Grün

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